Blog
- Details
- Kategorie: Monatsblog
Energetische Hygiene – warum Trance für mich zum Alltag gehört
Ich gehe jeden Tag in Trance.
Nicht, weil ich jeden Tag ein großes Thema bearbeiten möchte oder weil ständig etwas „geheilt“ werden müsste, sondern weil die Trance für mich inzwischen ganz selbstverständlich zu meinem Alltag gehört.
Fast so selbstverständlich wie Duschen oder Zähneputzen.
Ich nenne es gerne meine energetische Hygiene.
Denn genauso, wie wir unseren Körper pflegen und reinigen, empfinde ich es als wohltuend, mir auch innerlich regelmäßig diesen Raum zu schenken. Einen Raum, in dem das, was sich über den Tag angesammelt hat, leiser werden darf und ich wieder ganz bewusst bei mir ankomme.
- Details
- Kategorie: Monatsblog
Fünf Tage, viele Fragezeichen im Gepäck – und am Ende waren da plötzlich meine Flügel.
Fünf Tage war ich auf einer Reise – nicht nur auf einer Reise zu mir selbst, sondern auch durch Parallelleben, Dimensionen und Räume, die sich mit Worten manchmal nur schwer beschreiben lassen. Und all das inmitten der Schweizer Berge, an einem wunderschönen See, wo ich bei "Teach the Teacher" von Birgit Fischer verbringen durfte - an einem Ort, der wie dafür geschaffen schien, für einige Tage aus dem Gewohnten herauszutreten und sich auf etwas vollkommen Neues einzulassen.
- Details
- Kategorie: Monatsblog
Warum mich der Film „Cancer Soul“ so tief berührt hat — und weshalb mich diese Erfahrung bis heute prägt.
Vor kurzem habe ich den Film Cancer Soul gesehen und vieles darin hat etwas in mir berührt, das all die Jahre nie wirklich verschwunden ist. Manche Erfahrungen verlassen einen nicht. Sie werden stiller mit der Zeit, vielleicht auch weiter entfernt — aber sie bleiben irgendwo im Inneren gespeichert und tauchen manchmal plötzlich wieder auf.
- Details
- Kategorie: Monatsblog
Warum ich nicht länger Carolina bin – und was das wirklich bedeutet
Heute ist ein Neubeginn. Lange habe ich mich hinter einem Namen versteckt, der nicht meiner war – Carolina. Ein Name, geboren aus Anpassung, aus dem Bedürfnis, gefallen zu wollen, um eine Tür zu öffnen, die sich sonst nicht geöffnet hätte. Als ich meinen Weg als Tänzerin und Tanzlehrerin begann, wurde mir gesagt, mein eigener Name sei nicht passend genug. Also legte ich ihn ab – für den Unterricht und für die Bühne.